Nacht der Kirchen

Presseecho

Vom Glauben und der Arbeit

Idsteiner Zeitung
Von Beke Heeren-Pradt
HEFTRICH - „Was mich antreibt“ – so hieß der Titel der Gesprächsrunde, die sich am Freitagabend mitten vor dem Altar in der Heftricher Kirche zusammenfand. Anlässlich der „Nacht der Kirchen“ im Evangelischen Dekanat Rheingau-Taunus fand ein offenes Chorsingen statt, es spielte die Band „Freizeitkämpfer“ und die Gruppe „Ar Lonz“ präsentierte „Sophisticated Rock“. Pfarrer Markus Eisele hatte auch in diesem Jahr eine illustre Runde von Talk-Gästen zusammengestellt, die sich und ihr Tun im Gespräch mit Hessenschau-Moderatorin Sarah Dippel präsentierten.
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Benefizkonzert: Pianist Aeham Ahmad spielt

Untertaunus Kurier
von Hendrik Jung
BLEIDENSTADT - (rik). Die evangelische Kirche St. Peter auf dem Berg ist bis unter das Dach gefüllt. Denn bei der Nacht der Kirchen und gleichzeitig im Rahmen des Taunussteiner Kultursommers sind der syrische Pianist Aeham Ahmad und der aus Ägypten stammende Perkussionist Kamal Ibrahim zu einem Benefizkonzert für den Verein Flüchtlingshilfe Taunusstein in das Gotteshaus gekommen. „Für zwei Muslime ist es eine ganz besondere Ehre in einer christlichen Kirche musizieren zu dürfen“, bedankt sich Kamal Ibrahim für die Offenheit der Veranstalter. Hier geht es zum Artikel.

„Mit Talenten wuchern“

Idsteiner Zeitung:
Von Marion Diefenbach
IDSTEIN - Jeder könne irgendetwas besonders gut, erklärt Pfarrerin Dr. Daniela Opel zur Begrüßung der Besucher im restlos voll besetzten Gemeindezentrum. Und das sei Thema des diesjährigen selbstverfassten „Talentemusicals“ unter der Leitung von Kantor Carsten Koch, das die insgesamt 27 Kinder des Kirchenprojektchors zwischen fünf und zwölf Jahren in einem Gottesdienst im Rahmen der „Nacht der Kirchen“ mit Sommerfest des ehemaligen Dekanats Idstein (inzwischen mit Bad Schwalbach fusioniert) vorbereitet haben. Hier geht es zum Artikel.

Kabarett, Gedichte und Musik...

Aar Bote:
Von Silvia Büdinger

PANROD - Rund 60 Personen haben bei der fünften Nacht der Kirchen im Idsteiner Land die evangelische Kirche in Panrod besucht. Nicht nur Ortsansässige, sondern auch einige Besucher aus der Umgebung wollten sich den Abend nicht entgehen lassen. Besonders für die Kinder ist die Turmbesichtigung mit Blick aus dem kleinen Fenster ein Ereignis. Was Kirchenvorstand Achim Alberti über den Turm und seine Glocken erzählt, interessiert eher die Erwachsenen. Der Panroderin Stephanie Hahn ist in Erinnerung geblieben, dass die zwei großen Glocken im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen wurden und ihr Ersatz dann im Zweiten Weltkrieg. Hier geht es zum Artikel.

Alles hat seine Zeit

Nassauische Neue Presse:
Von PETRA HACKERT „Dein ist der Tag und Dein ist die Nacht . . .“ Dieses Motto aus dem 74. Psalm überschrieb die Nacht der Kirchen im und um das Idsteiner Land. 20 Kirchengemeinden beteiligten sich und boten über 100 Veranstaltungen mit gut 2500 Besuchern. Es war die erste Nacht der Kirchen im neuen Evangelischen Dekanat, die fünfte an sich. Hier geht es zum Artikel.

Lufthansa, Diakonisches Werk und 1. FC Köln

HEFTRICH - „Sich selbst treu bleiben – aber wie?“ Der Titel der Talk-Veranstaltung in der Heftricher Kirche lässt aufhorchen und stimmt nachdenklich. Die Teilnehmer der Gesprächsrunde im Programm zur „Nacht der Kirchen“ verhießen spannende Auseinandersetzung mit einem Thema, bei dem auch der christliche Glaube und seine auf den Menschen bezogenen Werte eine Rolle spielen.
Lesen Sie mehr im Artikel von Beeke Heeren-Pradt in der Idsteiner Zeitung.

Der Traum von Freiheit

von Petra Hackert (Nassauische Neue Presse)
Dany Bobers jüdische Zeitreise zeigt mehr als nur Geschichte
Die evangelische Kirchengemeinde Bad Camberg und Niederselters hatte zu einer jüdischen Zeitreise mit Dany Bober eingeladen.
Die evangelische Martinskirche ist in sanftes Kerzenlicht getaucht. Ein Mann geht in den Altarraum, greift zur Gitarre und füllt den Raum mit seiner angenehmen Stimme. Dany Bober ist Liedermacher. Und mehr. Er ist einer, der etwas zu sagen hat. Weil er aber möchte, dass die Menschen mitdenken und er das Talent besitzt, mit Wissen zu unterhalten, profitieren die Besucher von einem ungemein reichen Erfahrungsschatz und einem Fundus stilistischer Möglichkeiten, die er bei seiner jüdischen Zeitreise nutzt.
Lesen Sie weiter im Artikel von Petra Hackert in der Naussauischen Neuen Presse.

Bustour zur Nacht der Kirchen

Zum ersten Mal bei der „Nacht der Kirchen in und um das Idsteiner Land“ gab es einen „Außenprogrammpunkt“. Ein Bus fuhr quer durch das Idsteiner Land und brachte Besucher zu zuvor ausgewählten Programmpunkten. „So ein Programm hätten wir uns nie ausgesucht, aber wir waren neugierig und sind deshalb mitgefahren“, sagte ein Niedernhausener Paar. „Ich kenne die Freie evangelische Gemeinde gar nicht und dachte, da fahre ich doch mal mit“, begründete eine über 80 Jahre alte Dame ihre Teilnahme. Die Besucher kamen aus Taunusstein, Hünstetten und dem Raum Aarbergen. Diakon Christian Weise begleitete die kleine Schar, die ein sehr kontrastreiches Programm geboten bekam. „Die Tour zeigt, wie vielseitig und facettenreich die Angebote bei der Kirche sind“, erklärt Christian Weise.
Mehr dazu lesen Sie in der Idsteiner Zeitung.

Nacht der Kirchen in Hennethal

Von Weitem schon leuchtet die rot angestrahlte Fassade der Hennethaler Kirche an diesem Abend: Hier ist etwas los, Menschen steigen erwartungsvoll die Treppenstufen empor, verweilen im Pavillon, der vor der Kirche aufgestellt ist, und gehen in die Kirche hinein, die für einen Abend und eine Nacht Mittelpunkt des Ortes ist.
Lesen Sie vom Artikel von Beke Heeren-Pradt im Aar-Boten.

Viel Abwechslung in den Gemeinden

Trommeln, Musical und Orgelklänge

„Dein ist der Tag … und dein ist die Nacht“ - die Klammer des Abendgebetes zu Beginn um 19 Uhr und des Nachtgebetes am Schluss um 24 Uhr war für alle Kirchen gleich, die am Freitagabend eingeladen hatten zur „Nacht der Kirchen“. Was sich in den fünf Stunden dazwischen abspielte, lag jedoch ganz in der Hand der jeweiligen Gemeinde: Stille und laute Musik, Gebete, literarische Texte und Kabarett, Licht, Gesang, Kunst, Meditation in und um die Kirchen. Am Freitag waren die Kirchen Mittelpunkt des abendlichen Geschehens in vielen Dörfern.

Zum Artikel von Beke Heeren-Pradt im im Wiesbadener Tagblatt


Biblische Früchte

Datteln und Feigen auf Engenhahner Gabentisch

(red). Die gute Erinnerung an die vergangene „Nacht der Kirchen“ veranlasste offenbar nicht nur viele Engenhahner, am Freitagabend den Weg zu St. Martha einzuschlagen. Kein Programmpunkt war Routine, alles war mit viel Einsatz vorbereitet worden. Mit einem deutlichen Kontrast zu „normalen“ Veranstaltungen eröffnete Gemeindereferentin Edeltrud Fiebig mit Kerstin Mosch (Orgel) den Abend mit einer Eingangsliturgie „Dein ist der Tag … Gott kann Nacht zum Tag machen“.

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Zeit zur Besinnung

Die Nacht der Kirchen ist vielfältig. Das Angebot richtet sich an all jene, die sonst vielleicht nicht in ein Gotteshaus gehen würden, und an die, die ohnehin kommen. In Niederselters sind es im Schnitt zwischen 30 und 60 Besucher, in Bad Camberg zeitweise weniger. «Es verteilt sich», meint auch der dortige evangelische Pfarrer Bastian Michailoff. In der Martinskirche erklärt der Bad Camberger Bildhauer Friedhelm Welge seine Skulpturen. «Carpe diem», nutze den Tag, ist die erste am Eingang überschreiben. Nutze den Tag – und die Nacht, um hier genau zu sein. Diejenigen, die sich im Kerzenschein an der Tür unterhalten oder die Besinnung im Inneren suchen, nutzen die Zeit, um zur Ruhe zu kommen, zum Nachdenken, aber auch zum Austausch.


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Ein Halleluja für die Engel

Musik und Malerei im Hennethaler Gotteshaus

Zum zweiten Mal fand rund um das Idsteiner Land die Nacht der Kirchen statt. Als westlichste aller beteiligten Gemeinden wirkte auch die evangelische Kirche in Hennethal daran mit.
Die Kirchenbänke sind fast bis auf den letzten Platz besetzt. Rund um die versammelten Besucher hat aber auch ein gutes Dutzend Engel seinen Platz gefunden. Ob der Engel der Stille, des Guten oder der Hoffnung, ob figürlich oder fast in Abstraktion verloren - alle sind sie eindeutig weiblich, tragen langes Haar und imposante Flügel. In der Mitte, direkt am Altar, verschmilzt der Engel der Fürbitte fast mit dem Raum, weil die Farben seiner Darstellung denen des Kirchen-Inneren so sehr gleichen.

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